Objekt des Monats 05/2019

Objekt des Monats 05/2019

Beim Objekt des Monats erzählen wir die (Kurz-) Geschichte eines besonderen Objekts aus dem Panzermuseum.
Da wir uns bemühen auch besonders Stücke aus dem Depot vorzustellen, finden sich hier auch ungewöhnliche Objekte und spannende Geschichten.

Brustanhänger der Bundeswehr

Inventarnummer: DPM 3.15

Die Verbandsabzeichen der Bundeswehr sind für viele Soldatinnen und Soldaten ein identitätsstiftendes Symbol, welches sie gern zur Schau tragen. So kann zusätzlich zum Verbandsabzeichen am Ärmel ein internes Verbandsabzeichen getragen werden, welches ein auf einer Lederlasche angebrachtes Emblem ist und im Knopfloch der rechten Brusttasche getragen wird. Diese sogenannten Brustanhänger haben anders als die meisten Abzeichen und Uniformelemente der Bundeswehr kein Vorbild aus früheren deutschen Streitkräften. Sie sind wahrscheinlich eine Übernahme von NATO-Partnern wie Frankreich, Belgien oder den Niederlanden. Erst in den 1980er Jahren wurden sie in der Bundeswehr modern. Brustanhänger existieren von fast allen Verbänden, Brigaden und Bataillonen und müssen offiziell bestätigt werden.

Das Verbandsabzeichen des Panzerartilleriebataillons 177 zeigt in seinen drei Teilen eine Anlehnung an das Wappen Schleswig-Holsteins, das Stadtwappen von Hamburg sowie zwei gekreuzte Artillerierohre. Das Bataillon wurde 1959 als Feldartilleriebataillon 177 aufgestellt, 1967 in Panzerartilleriebataillon umbenannt und 1993 aufgelöst. Als Teil der Panzergrenadierbrigade 17 in Hamburg-Rahlstedt hätte das Bataillon eigentlich die Nummer 175 erhalten müssen. Im Rahmen der Heeresstruktur 2 im Jahr 1959 erhielten die Verbände jeweils eigene Ordnungsziffern anhand derer ihre Zugehörigkeit erkannt werden konnte, wobei die Endziffer 5 für Panzerartilleriebataillone reserviert war. Die Zahl des jeweiligen Bataillons ist ebenso wie das Wappen Teil der Identität der Truppe, weshalb sie häufig bei ihrer Zahl genannt werden. Das Bataillon hätte somit „die 175er“ geheißen.

Dies empfand man in der Bundeswehr jedoch als missverständlich: Mit einem „175er“ war lange Zeit ein homosexueller Mann gemeint. Die Redensart bezieht sich auf den damals noch gültigen Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches, welcher erstmals 1872 im Reichsstrafgesetzbuch aufgeführt wurde. Darin wurden homosexuelle Handlungen zwischen Männern als „widernatürliche Unzucht“ bezeichnet und unter Strafe gestellt. Auch in der Bundesrepublik wurden noch viele Männer auf Basis des Paragraphens verurteilt. In den Jahren 1969 und 1973 abgeändert, wurde der Paragraph erst 1994 endgültig aufgehoben. Bis in die 1980er Jahre konnten Homosexuelle „aus gesundheitlichen Gründen“ aus der Bundeswehr ausgeschlossen werden. Noch bis Ende der 1990er Jahre stellte Homosexualität einen offiziellen Grund für eine berufliche Benachteiligung in der Bundeswehr dar. Doch der Kampf um die Gleichberechtigung dauert bis heute an. Im Jahr 2002 gründete sich der Verein „Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr“, der gemäß Satzung als Interessenvertretung der homosexuellen, bisexuellen, transgeschlechtlichen, intergeschlechtlichen und anders geschlechtlich orientierten Angehörigen der Bundeswehr agiert und sich für die Gleichberechtigung, für Gleichstellung und den Abbau von Diskriminierung dieser Gruppen in den deutschen Streitkräften einsetzt.

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Objekt des Monats 04/2019

Objekt des Monats 04/2019

Beim Objekt des Monats erzählen wir die (Kurz-) Geschichte eines besonderen Objekts aus dem Panzermuseum.
Da wir uns bemühen auch besonders Stücke aus dem Depot vorzustellen, finden sich hier auch ungewöhnliche Objekte und spannende Geschichten.

Zigarettenspitze Verdun

Inventarnummer: DPM 7.156

Die extremen Erfahrungen im Ersten Weltkrieg bildeten für die Soldaten das einschneidendste Erlebnis ihres bisherigen (und meist auch ihres restlichen) Lebens. Sie konservierten ihre Erinnerungen an Schlachten, Orte oder Kameraden häufig in gesammelten oder angefertigten Objekten. Viele nahmen ihre an der Front gefertigten Talismane als Erinnerungsstücke mit nach Hause. Andere stellten nach dem Krieg Objekte her, um mit ihren Erlebnissen fertig zu werden.

Der Stellungskrieg bot für diese Art der handwerklichen Betätigung besondere Voraussetzungen: Der Wechsel von extremen Gefühlen wie Todesangst mit langen Phasen des Wartens und der Langeweile begünstigte das Bedürfnis der Soldaten nach einer kreativen, handwerklichen Betätigung. Der Destruktivität des Krieges wurde ein kreativer Schaffensakt, und möge er noch so klein sein, entgegengesetzt. Soldaten in den Gräben fertigten aus reichlich verfügbaren Materialresten wie Holz, Leder oder Steinen kleine Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände an. In den Frontgräben musste dies möglichst leise geschehen, um den Feind nicht auf sich aufmerksam zu machen, weshalb hier zumeist kleine geschnitzte oder geritzte Objekte entstanden.

Die Objekte werden heute als „Trench Art“ (Grabenkunst) bezeichnet, wobei nur ein kleiner Teil in den Gräben selbst hergestellt wurde. Viele entstanden in Lazaretten und rückwärtigen Gebieten. Häufig stellten handwerklich begabte Soldaten eine Reihe von Erinnerungsstücken für ihre Kameraden her. So entstanden Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände wie Zigarettendosen und –spitzen, Kerzenständer, Vasen und Schmuck.

Diese Zigarettenspitze wurde 1918 wahrscheinlich als Erinnerungsstück an den Einsatz des Besitzers bei Verdun hergestellt. Das geschnitzte Holzstück zeigt neben dem Schriftzug „Verdun“ und den Jahreszahlen „1914-1918“ Verzierungen wie Blumen, einen Hirschkopf und vermutlich das Profil eines menschlichen Kopfes. Persönliche Erinnerungsstücke wie dieses zeigen häufig Symbole, die auf konkrete Erlebnisse und Erinnerungen des Trägers verweisen. Der Besitzer der Zigarettenspitze schenkte sie einem Kameraden im Lazarett, der selbst nie in Verdun war. Dieser bewahrte sie bis zu seinem Tod auf, vielleicht in Erinnerung an diese im Lazarett geknüpfte Freundschaft, und seine Familie gab sie vergangenes Jahr zu uns ins Museum.

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Objekt des Monats 02/2019

Objekt des Monats 02/2019

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Uhrenkette „In Eiserner Zeit“

Inventarnummer: DPM 7.109

Die eiserne Uhrenkette wurde von der bekannten Schmuckindustrie in Pforzheim seriell und in vielen Varianten hergestellt. Ihre Inschrift „Gold zur Wehr. Eisen zur Ehr. 1916“ und „In Eiserner Zeit 1916“ verweist auf den Anlass ihrer Herstellung: Den Ersten Weltkrieg und dem damit verbundenen Bedarf an Geld und Rohstoffen. Menschen, die einen gewissen Geldbetrag oder Edelmetalle an den Staat spendeten, erhielten dafür Urkunden oder Schmuck aus Eisen.

Die materialintensiven Schlachten des Ersten Weltkrieges kosteten das Deutsche Kaiserreich viele Milliarden. Doch die normalen Staatseinnahmen in Form von regulären Steuern und Abgaben reichten nicht zur Deckung. Der Staat versuchte daher, auch die Privatvermögen seiner Bürgerinnen und Bürger anzuzapfen. Mit Spendenaktionen und Anleihen wurde versucht, an das benötigte Geld und Edelmetalle zu kommen. Gold war ein wichtiger Rohstoff zur Finanzierung des Krieges, da er Devisen brachte – so konnte das rohstoffarme Kaiserreich kriegswichtige Güter im Ausland ankaufen und seine Währung stabilisieren.

Diese „Tauschaktionen“ hatten damals bereits eine über hundertjährige Tradition: Prinzessin Marianne von Preußen rief 1813 die Bevölkerung dazu auf, für den Kampf gegen Napoleon ihr Gold zu spenden – zumeist in Form von Schmuck. Dieser Bezug auf die Befreiungskriege und das Material des Eisens an sich hatte eine symbolische Dimension. Der Eisenschmuck betonte die Spendenbereitschaft und die Bescheidenheit des Trägers oder der Trägerin. Personen, die noch ihren Goldschmuck zur Schau trugen, galten als unpatriotisch. Mit der Kriegsbegeisterung der deutschen Bevölkerung und sozialem Druck konnte das Kaiserreich so viele Milliarden Mark zur Finanzierung des Krieges aufbringen.

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Ehetauglichkeitszeugnis von 1943

Inventarnummer: DPM 6.83

Zwei lieben sich und heiraten. Das scheint in der heutigen Zeit die einfachste Sache der Welt zu sein. Doch im Nationalsozialismus entschied nicht allein das Paar. Heiratswillige benötigten nach dem „Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes“ von 1935 ein Ehetauglichkeitszeugnis, welches von einem Arzt ausgestellt werden musste. Es legte verschiedene Gründe fest, welche als „Ehehindernis“ gewertet wurden. Unter dem Deckmantel der Gesundheit wurde politisch unerwünschten Personen ein selbstbestimmtes Leben unmöglich gemacht.
Wie bei der Züchtung von Tieren sollten so „geeignete“ Paare gebildet und möglichst viele Nachkommen gezeugt werden. Die SS begründete ihre „Auslese“ von Soldaten unter anderem sogar ausdrücklich auf einem Handbuch für Pferdezucht. Doch Menschenrassen gibt es nicht. Sie wurden erfunden, um politische und soziale Verhältnisse zu stabilisieren und lieferten einen Vorwand, unerwünschte Gruppen zu unterdrücken. Mit naturwissenschaftlichen Methoden sollte die gewünschte Hierarchie von Menschen nachgewiesen werden, an welcher sich die weißen Forscher selbstverständlich an der Spitze sahen. Im Nationalsozialismus wurden Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti und andere als minderwertige Rasse definiert und von der Eheschließung ausgeschlossen. Dies betraf jedoch auch Personen, die als „asozial“ bezeichnet wurden, Alkoholiker waren, Erbkrankheiten aufwiesen oder Menschen mit Behinderungen.
Im Falle des Obergefreiten Rühmann übernahm die Bescheinigung zur Ehetauglichkeit 1943 der Truppenarzt. Er hatte Glück. Wie viele andere Soldaten wollte Rühmann seine Partnerin möglichst schnell und nicht erst bei Kriegsende heiraten. So war die Frau im Falle des Todes ihres Mannes im Krieg finanziell abgesichert. Eine Eheschließung förderte jedoch auch das Vertrauen, dass die Ehepartner in der langen Abwesenheit des Mannes von der Heimat treu blieben.


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Objekt des Monats 12/2018

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Fotografie Truppenübungsplatz Bergen

Inventarnummer: DPM 9.276.71

Eine alltägliche Szene auf dem Truppenübungsplatz Bergen im Jahr 1980. Die Besatzung eines Leopard 1 A1 macht sich für eine Schießübung bereit. Doch nicht nur Menschen und stählerne Großkatzen bevölkern den Übungsplatz, auch ein Wildschwein zerwühlt genüsslich den Heideboden. Auf den ersten Blick passen diese beiden Szenen nicht zusammen. Doch Fotos wie dieses finden sich oft in Erinnerungsalben von Bundeswehrsoldaten.
Eigentlich werden allein mit der Existenz von Streitkräften Naturräume gefährdet und zum Teil gestört. Es gibt Flächen in Deutschland, die bereits nahezu 100 Jahre militärisch genutzt werden. Neben Schwermetallen und Chemikalien, die durch Unachtsamkeit und fehlendes Umweltbewusstsein über die Jahrzehnte in die Böden gelangt sind, lauern auch durch Blindgänger und Munitionsreste diverse Gefahren. Militärisch genutzte Flächen müssen aufwendig von Altlasten befreit werden, bevor sie zivil genutzt und ein echtes Naturschutzgebiet werden können.
Doch Truppenübungsplätze sind auch Refugien für heimische Tierarten, die im militärischen Sperrgebiet einen Rückzugsraum gefunden haben und an anderen Orten der Region bereits nicht mehr vorkommen. Wie bei zahlreichen Studien auf ehemaligen Truppenübungsplätzen seit den 1990er Jahren nachgewiesen, herrscht auf den großen, zusammenhängenden Waldflächen, die nicht von der Agrarwirtschaft beeinflusst werden, eine große Artenvielfalt. Heimische Tierarten wie Wildschweine, Rotwild, Vögel, Insekten und anderes Getier fühlen sich auf den Truppenübungsplätzen heimisch. An die Regelmäßigkeit der Schießübungen gewöhnt, bewohnen Rebhühner Schießplätze; Gelbbauchunken laichen besonders gern in Pfützen, die sich in Spurrillen von Panzern bilden.
Im Jahr 2016 wurden mit fast 3.000 km² eine größere Fläche als das Saarland als Truppen- und Standortübungsplätze in Deutschland genutzt. Das deutsche Umweltrecht ist grundsätzlich auch für militärisch genutzte Flächen bindend. Allerdings kann das Militär Sonderrechte erhalten, wenn zwingende Gründe zur Landesverteidigung oder zwischenstaatliche Verpflichtungen dies erfordern. Für die Durchführung und Kontrolle dieser Maßnahmen sorgt die Bundeswehr vornehmlich selbst.
Für die dort übenden Soldatinnen und Soldaten sind die Tiere vor allem eine willkommene Abwechslung und werden nicht selten gefüttert. Sie verlieren ihre Scheu und laufen unbedarft vor die Fotolinse.


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Objekt des Monats 11/2018

Beim Objekt des Monats erzählen wir die (Kurz-) Geschichte eines besonderen Objekts aus dem Panzermuseum.
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Aufruf des Armee-Oberkommandos an die Soldaten 1918

Inventarnummer: DPM 6.260.1

Kriegsende 1918. Die Waffen an den Fronten des Ersten Weltkrieges ruhten, während die Novemberrevolution das Deutsche Reich erschütterte. Die Soldaten in den Garnisonen organisierten sich in von den Kommandostrukturen unabhängigen Soldatenräten und stellten politische und soziale Forderungen. Zusammen mit den Arbeiterräten engagierten sie sich unter anderem für die Aufnahme von Friedensverhandlungen und die Absetzung der Monarchie.
Die Ausrufung der Republik am 9. November 1918 stabilisierte die politische Lage vorerst. Die Oberste Heeresleitung unter Erich Ludendorff und Paul von Hindenburg war eigentlich für die Beibehaltung der Monarchie; da dies jedoch aussichtslos war, schlug sie sich auf die Seite der Regierung Eberts. Diese zeitweise Verbrüderung des Militärs mit der SPD darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Akteure miteinander unvereinbare Staatsvorstellungen hatten.
In Konkurrenz zu den Soldatenräten, die sich mittlerweile auch in den Feldheeren gegründet hatten, verfügte General von Hindenburg am 10. November die Bildung von Vertrauensräten in allen Einheiten. Diese sollten in enger Zusammenarbeit mit den Kommandobehörden die Beibehaltung der militärischen Hierarchien und Strukturen und damit eine geordnete Rückführung der Soldaten gewährleisten. Hindenburg befürchtete, in die Heimat zurückgekehrten Soldaten könnten sich revolutionären Bewegungen wie dem Spartakusbund anschließen.
Fast drei Wochen nach Ausrufung der Republik brachte das Armee-Oberkommando I ein Flugblatt heraus, das sich gegen die Spartakusgruppe richtete, welche von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht angeführt wurde: „Die Ziele der Liebknecht-Leute sind bekannt: Sie würden die Fortsetzung des Krieges gegen die Entente bedeuten, um dann auf den Trümmern Hand in Hand mit den russischen Bolschewisten eine Herrschaft aufzubauen.“ Der Wunsch nach Frieden der Soldaten und die Angst vor einem Bürgerkrieg wie in Russland ein Jahr zuvor wurde zum politischen Kampf gegen die linksradikale Bewegung genutzt. Der Spartakusbund engagierte sich für die Überführung des Konzeptes der Räte in eine Räterepublik. Die Mehrheit der Soldatenräte sah sich jedoch lediglich als Übergangsorganisation, an dessen Stelle eine parlamentarisch-demokratische Nationalversammlung treten sollte.
Hindenburg hatte ein Interesse an einer schnellen Regierungsbildung, damit diese in Friedensverhandlungen eintreten könne: „Der Feind hat aber mit uns noch nicht Frieden geschlossen; er wird es auch nicht tun mit einem zermürbten u. zerfallenen Staat, ebensowenig wie mit einem in Einzelstaaten zerfallenen Deutschland.“ Indem die neue Regierung unter Ebert die Friedensverhandlungen führte, mussten sich nicht diejenigen, die den Krieg geführt hatten, dafür verantworten. Der Makel von „Versailles“ haftete somit der neuen demokratischen Regierung von Beginn an, während sich die hohen Militärs mit der Konstruktion der „Dolchstoßlegende“ von der Verantwortung reinwaschen wollten.

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