Das Panzermuseum erhält das Museumsgütesiegel

Wir haben lange darauf hin gearbeitet, am 06. Februar war es soweit: Das Deutsche Panzermuseum Munster erhielt das Museumsgütesiegel des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen.

Hier finden Sie die offizielle Pressemitteilung des Museumsverbands Niedersachsen und Bremen zur Verleihung des Museumsgütesiegels.

Übergabe der Museumsgütesiegel, 06.02.2019. Foto: Helge Krückeberg
Übergabe der Museumsgütesiegel, 06.02.2019. Foto: Helge Krückeberg
Übergabe der Museumsgütesiegel, 06.02.2019. Foto: Helge Krückeberg
Übergabe der Museumsgütesiegel, 06.02.2019. Foto: Helge Krückeberg

Lehrsammlung

Der militärische Teil des Panzermuseums, die Lehrsammlung der Panzertruppenschule im Deutschen Panzermuseum Munster stellt und erhält die Masse der (über 95%) Exponate im Panzermuseum.

Die Lehrsammlung wird hierbei intensiv unterstützt von den Hobbykommandanten. Die weit über 180 Großexponate die zur Zeit in der Ausstellung besichtigt werden können, haben ihren guten Zustand den Hobbykommandanten zu verdanken. Diese ehrenamtliche Helfer unterstützen die Lehrsammlung bei der Pflege, Wartung und Präsentation der Exponate. So führen sie etwa bei ausgewählten Fahrzeugen Warmlaufphasen durch und beseitigen kleinere Mängel mit den zur Verfügung stehenden Bordmitteln.

Die Lehrsammlung existiert seit 1973. Sie ist die größte Lehrsammlung und fester Bestandteil des Museums- und Sammlungswesen der Bundeswehr. Sie ist der Panzertruppenschule MUNSTER unterstellt und arbeitet sehr eng mit dem zivilen Museumsteam zusammen.

Leiter der Lehrsammlung:
Oberstleutnant Thomas Kielholt
E-Mail

Kontakt Lehrsammlung der Panzertruppenschule im Deutschen Panzermuseum Munster:

Geschäftszimmer / Lehrsammlungsfeldwebel
Oberstabsfeldwebel Lars Dietrich-Schliewa

Postfach 1151
Am Park 331
29633 Munster

+ 49 (0) 5192 / 9826 4501 oder E-Mail

Datenschutzhinweise – Verein der Freunde und Förderer des Deutschen Panzermuseums Munster e.V.

Datenschutzhinweise für Mitglieder des Verein der Freunde und Förderer des Deutschen Panzermuseums Munster e.V.

Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich:
Verein der Freunde und Förderer des Deutschen Panzermuseums Munster e.V.
Uwe Gastrop, Geschäftsführer des Vereins der Freunde und Förderer des Deutschen Panzermuseums Munster e.V.
Hans-Peters-Platz 1
29633 Munster
Telefon: 05 192 / 899 154 und E-Mail

Welche Quellen und Daten werden genutzt:
Wir verarbeiten personenbezogene Daten, die wir im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft von Ihnen erhalten. Zudem verarbeiten wir – soweit dies im Rahmen der Erfüllung der Mitgliedschaft erforderlich ist – personenbezogene Daten, die wir von Dritten zulässigerweise erhalten (z.B. Behörden, Ämtern, Verbänden oder Versicherungen).

Welche personenbezogener Daten/ Art der Daten werden genutzt:
Relevante personenbezogene Daten sind insbesondere Personalien (Name, Adresse, Geschlecht und andere Kontaktdaten (z. B. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse), Geburtsdatum), Bankverbindungsdaten, ggf. Daten im Zusammenhang mit der Teilnahme an Veranstaltungen (Vereinsreise o.ä.). Ferner kann es im Einzelfall erforderlich sein, Identitätsdaten auf der Basis eines amtlichen Ausweises zu erfassen.

Darüber hinaus können dies auch Daten aus Logfiles, zur Überwachung der Internet- und Emailnutzung (soweit zulässig) und dem Zugang zu IT-Kernsystemen, sein.

Was ist der Zweck der Datenverarbeitung und die Rechtsgrundlage:
Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und bereichsspezifischen Datenschutznormen, Satzungen und Ordnungen von Vereinen, sofern dieses im Rahmen der Mitgliederverwaltung erforderlich ist.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 4 Nr. 2 EU-DSGVO) erfolgt zur Begründung, Durchführung (Beitragszahlungen, Nutzung von Angeboten des Vereins wie Vereinsreisen oder Veranstaltungen) und Beendigung der Mitgliedschaft.

Wir als Verein unterliegen diversen rechtlichen Verpflichtungen aus Gesetzen, Satzungen und Ordnungen aus Mitgliedschaften, wie z. B. Anforderungen aus Steuergesetze. Zu den Zwecken der Verarbeitung gehören unter anderem Maßnahmen zur Erfüllung steuerrechtlicher Pflichten.

Wie ist die Dauer der Speicherung:
Soweit erforderlich, verarbeiten und speichern wir Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer Ihrer Mitgliedschaft. Darüber hinaus unterliegen wir verschiedenen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten, die sich unter anderem aus dem Vereinsgesetzbuch (VereinsG), der Abgabenordnung (AO) oder Satzungen und Ordnungen ergeben können. Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen zwei bis zehn Jahre. Schließlich beurteilt sich die Speicherdauer auch nach den gesetzlichen Verjährungsfristen, die zum Beispiel nach den §§ 195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) bis zu dreißig Jahre betragen können, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre beträgt.

Sobald die Speicherung der Daten nicht mehr zur Durchführung der Mitgliedschaft erforderlich ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen bestehen, werden Ihre Daten unverzüglich gelöscht.

Widerruf und Einwilligung:
Das Recht auf Widerruf zu jedem beliebigen Zeitpunkt ist gegeben. Soweit Sie uns eine Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten für bestimmte Zwecke erteilt haben, ist die Rechtmäßigkeit dieser Verarbeitung auf Basis Ihrer Einwilligung gegeben. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Dies gilt auch für den Widerruf von Einwilligungserklärungen. Bitte beachten Sie, dass der Widerruf erst für die Zukunft wirkt. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht betroffen

Datenschutzrecht und Pflicht der Bereitstellung von Daten:
Im Rahmen Ihre Mitgliedschaft müssen Sie nur diejenigen personenbezogenen Daten und Bankdaten bereitstellen, die für die Aufnahme und Durchführung der Mitgliedschaft erforderlich sind oder zu deren Erhebung wir gesetzlich oder durch Satzungen und Ordnungen verpflichtet sind.
Ohne diese Daten werden wir in der Regel die Durchführung der Mitgliedschaft ablehnen müssen.

Wer hat Zugriff:
Innerhalb des Vereins erhalten diejenigen Bereiche Ihre Daten, die diese zur Erfüllung der Mitgliedschaft oder gesetzlichen Pflichten benötigen – dies ist in der Regel der/die GeschäftsführerIn.

Auch von uns eingesetzte Auftragsverarbeiter können zu diesen genannten Zwecken Daten erhalten. Diese sind uns gegenüber vertraglich zur Einhaltung derselben Datenschutzstandards verpflichtet, dürfen Ihre personenbezogenen Daten lediglich im gleichen Umfang und zu den gleichen Zwecken wie wir verarbeiten und sind unseren Weisungen unterworfen. Dies sind Unternehmen in den Kategorien, IT-Dienstleistungen, Logistik, sowie Telekommunikation.

Speicherorte:
Die Daten werden digital verarbeitet und gesichert. Sollte der Datensatz auf einem Cloudspeicher abgelegt werden, so nutzen die Verantwortlichen nur solche Angebote, die DSGVO-konform sind (bspw. TCDP-Standard). Dies gilt auch für die Wege des Datenübertrags (also keine Weiterleitung per unsicherer email etc.)

Weitergabe:
Die Daten werden nicht an andere Personen oder Institutionen weitergegeben.

Sollte eine Weitergabe an Empfänger außerhalb des Vereins im Sonderfall notwendig sein, ist zunächst zu beachten, dass wir die geltenden Datenschutzvorschriften beachten. Informationen über Sie dürfen wir nur weitergeben, wenn gesetzliche Bestimmungen, Satzungen oder Ordnungen auf der Basis der Mitgliedschaft dies gebieten, Sie eingewilligt haben oder wir zur Erteilung einer Auskunft befugt sind.

Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihre Spende!

Wir freuen uns sehr, dass Sie den Verein der Freunde und Förderer des Deutschen Panzermuseums e.V.
und damit das Deutsche Panzermuseum Munster unterstützen.

Objekt des Monats 11/2017

Objekt des Monats 11/2017

Beim Objekt des Monats erzählen wir die (Kurz-) Geschichte eines besonderen Objekts aus dem Panzermuseum.
Da wir uns bemühen auch besonders Stücke aus dem Depot vorzustellen, finden sich hier auch ungewöhnliche Objekte und spannende Geschichten.

Kleiner Volksempfänger
Inventarnummer: DPM 5.14

Mit dem Deutschen Kleinempfänger (DKE) kam das Radio ab den 1930er Jahren zunehmend in die deutschen Haushalte. Mit der Serie von 1938 wurde ein Radio zum ersten Mal auch für eine Arbeiterfamilie erschwinglich. Das Reichspropagandaministerium gab die Massenproduktion des Volksempfängers in Auftrag, um das gesprochene Wort der nationalsozialistischen Ideologie auch in die ärmeren Haushalte zu tragen.
Der deutsche Rundfunk unterstand dem Reichspropagandaministerium und sendete Musik, politische Nachrichten und Ansprachen von politischen Führern. Aufgrund der Durchhalteappelle an die Bevölkerung während des Krieges wurde der Volksempfänger auch „Goebbels-Schnauze“ genannt.

Im Programm „Wunschkonzert für die Wehrmacht“, welches von 1939-1941 gesendet wurde, konnten Soldaten Musikwünsche einreichen sowie Grüße an ihre Familien senden sowie auch Angehörige an ihre Soldaten an der Front.

Doch die Hörer konnten nicht nur die vorgeschriebenen Frequenzen einstellen, sondern auch ausländische Sender wie BBC und Radio Moskau empfangen. Hier erhielten sie Informationen zum Kriegsverlauf, welche der deutsche Rundfunk nicht sendete. Das Hören dieser „Feindsender“ wurde ab 1939 unter Strafe gestellt und mit Zuchthausstrafen geahndet.

Unser Modell der österreichischen Firma „Hornyphon“ ist ein „Sparmodell“, welches aufgrund der Rohstoffknappheit in Folge des Krieges von 1939-1945 hergestellt wurde, sich aber nur in Details von dem Vorgänger DKE 1938 unterscheidet.

Weitere Objekte des Monats …

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Objekt des Monats 09/2017

Objekt des Monats 09/2017

Beim Objekt des Monats erzählen wir die (Kurz-) Geschichte eines besonderen Objekts aus dem Panzermuseum.
Da wir uns bemühen auch besonders Stücke aus dem Depot vorzustellen, finden sich hier auch ungewöhnliche Objekte und spannende Geschichten.

Gedenkblatt für Angehörige gefallener Soldaten
Inventarnummer: DPM 6.29

Die Lithografie zeigt einen Engel, welcher sich mit einer Hand auf der Brust nach vorn beugt, um einen Eichenzweig auf einen gefallenen Soldaten zu legen. Dieser liegt jedoch, mit einer Hand auf dem Herzen, scheinbar unversehrt und wie schlafend da. Auch die Landschaft des Bildes hat nichts mit dem realen Tod in den Schützengraben des Ersten Weltkrieges zu tun: Der Soldat liegt allein in grünem Gras, lediglich die Dornenranken im Hintergrund erinnern an Stacheldraht.

Kaiser Wilhelm II. gab im Januar 1915 das „Gedenkblatt für die Angehörigen unserer gefallenen Helden“ in Auftrag und ergänzte den Entwurf des Künstlers Emil Doepler um einen Bibelspruch aus dem Johannesevangelium. Die vollständige Zeile lautet: „Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen.“ Emil Doepler war Kunstgewerbegrafiker und bekannt für Illustrationen zur Götterwelt der Germanen im Jugendstil. Darüber hinaus gestaltete er Flaggen und Wappen und war als Professor an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin tätig.

Das Gedenkblatt wurde nach dem Tod eines Soldaten dessen Ehefrau oder Eltern zugesandt oder überreicht. Für die Ermittlung der Adressen und den Versand war das Ersatzbataillon des Regiments des Verstorbenen zuständig. Die Vergabe des Gedenkblattes sollte den Hinterbliebenen die Anerkennung des Vaterlandes verdeutlichen und blieb bis Kriegsende bestehen. Der Name, das Todesdatum sowie der Truppenteil des Soldaten wurden handschriftlich eingetragen. Im Angesicht des massenhaften Sterbens des Ersten Weltkrieges haben die Angehörigen jedoch selten zeitnah ihre Blätter erhalten, dieses wurde erst 9 Monate nach dem Tod des Mannes an seine Witwe verliehen.

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Diese Hinweise und Regeln dienen dazu, Ihnen den Besuch im Museum so angenehm wie möglich zu gestalten und dabei die Sicherheit und Ordnung in unserem Haus zu gewährleisten. Mit dem Betreten des Museums erkennen Sie diese Regelungen an. Hygiene-Regeln Aufgrund der Corona-Pandemie gelten bis auf Weiteres ergänzend zu den Besuchsregeln folgende Auflagen für den Besuch: Wir freuen uns, wenn Sie im Innenbereiche des Museums freiwillig eine Maske tragen.Sollten sie erkrankt sein, ver...
Haben Sie Interesse an einer Museumsführung? Gerne. Alle Informationen zur Anmeldung, Zielgruppen, Kosten und Inhalten finden Sie auf dieser Seite. Öffentliche Führungen Anmeldung: Führungen durch das Museum können Sie während der Öffnungszeiten unter +49 (0) 51 92 / 25 52 oder per E-Mail buchen. Zielgruppe: Öffentliche Führungen richten sich an Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Kinder unter 12 Jahren können leider nicht an diesen Führungen teilnehmen. Gruppengröße: Öffentliche...
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Bitte beachten Sie, dass während der Corona-Pandemie ggf. veränderte Öffnungszeiten gelten können. Hier finden Sie dazu alle Informationen. Januar – Mai: Dienstag bis Sonntag, 10.00 Uhr – 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.00 UhrMontags geschlossen. An Feiertagen auch montags geöffnet.Bitte beachten Sie, dass die Hallen ungeheizt sind, in den Wintermonaten kann es kalt sein. Juni – September: Täglich, 10.00 – 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.00 Uhr Oktober –...