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Im Onlineshop von Reservix können Sie die Tickets kaufen.

ALLE FAKTEN IN KÜRZE:

  • Stahl auf der Heide ab 2017 zweitägig
  • am 02. UND 03. September
  • an beiden Tagen das gleiche Programm
  • Preis pro Tagesticket 15 €, keine Kombitickets
  • Vorverkauf in zwei Kontingenten, am 11.02. und am 17.06.
  • Tickets NUR über das Ticketportal Reservix

ALLE DETAILS IN LÄNGE:

Wir haben in den letzten Wochen viel geplant, gerechnet, durchdacht und diskutiert, um bei Stahl 2017 all das abzustellen, was in den letzten Jahren nicht gut geklappt hat.
Hauptkritikpunkte waren lange Wartezeiten beim Einlass und Überfüllung in den Hallen.

Wir haben dabei viele Modelle durchdacht: So zum Beispiel das Modell, einfach nur noch 5.000 Karten zu verkaufen, oder am Samstag und Sonntag jeweils 5.000 Besucher einzulassen und dafür einen aufwändigen Busshuttleverkehr zu organisieren. Alle Modelle hatten Vor- und Nachteile – mal für uns, mal für Sie. Jetzt haben wir ein Modell gefunden, von dem wir glauben, dass es alle Beteiligten glücklich machen wird. Wie wird es ablaufen?

ZWEI TAGE STAHL – AM 02.09. UND AM 03.09.

Wir bieten Stahl künftig nicht nur am Sonntag an, sondern auch am Samstag. An beiden Tagen gibt es das gleiche Programm: Panzervorführungen, historische Darsteller, offene Luken, Vorträge, leckeres Essen und Trinken, T-Shirt-Verkauf, Hüpfburg, Kinderschminken und so weiter und so fort. Beide Tage sind gleich strukturiert.

Weniger Besucher auf dem Gelände
Während Sie am Sonntag freundlicherweise immer auf den Parkplätzen der Discounter uns herum parken können, geht das am Samstag nicht: Da sind die Supermärkte auf und brauchen ihre Parkflächen selbst. Wir weisen stattdessen eine Parkstraße am Museum aus, so dass Sie dort parken können, aber ganz so viele Parkplätze ergibt das nicht – das ist und bleibt unser zentrales Problem.

Daher verkaufen wir nun für den Samstag 2.000 Tickets und für den Sonntag 5.000 Tickets.

Das hat viele Vorteile:

  • Das Gelände und die Tribünen sind wesentlich leerer. Am Sonntag ist die Zahl der Besucher um ca. ein Drittel reduziert, am Samstag sogar um zwei Drittel. Sie werden mehr Platz haben, bessere Sicht, kürzere Schlangen an allen Buden und Toiletten und so weiter.
  • Gleichzeitig können nun viele Leute am Samstag vorbeischauen, die sonntags allgemein oder an diesem speziellen Sonntag keine Zeit haben.
  • Und die ganz enthusiastischen Fans können sogar gleich zwei Tage Stahl buchen.

Höherer Preis, leichteres Bestellen
Da wir insgesamt mehr Event anbieten, aber gleichzeitig weniger Tickets verkaufen, mussten wir den Preis anheben. Aus Ihren Facebook-Kommentaren wissen wir, dass die meisten von Ihnen bis 20,- € für angemessen halten – und wir sind froh sagen zu können, dass wir da noch nicht einmal ankommen: Wir nehmen ab 2017 pro Stahl-Tag 15,- €. Wir verkaufen die Tickets künftig nicht mehr selbst, sondern über das Ticketportal Reservix. Diese Dienstleistung kostet eine kleine Gebühr, so dass Sie noch einmal (voraussichtlich ca.) 2,50 VVK-Gebühr ind Versand addieren müssen – aber selbst dann bleiben wir noch unter 20,- €.

Das Vorgehen hat aber zwei entscheidende Vorteile:

  • Neben dem Onlinevorverkauf können Sie die Karten dann auch an den üblichen Vorverkaufsstellen in ganz Deutschland im Laden kaufen – das war vielen unserer Fans wichtig, die ungern über das Internet zahlen.
  • Und auch wenn Sie online kaufen: Reservix verschickt reale Tickets auf Pappe. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Einen wesentlich schnelleren Einlass.

Ein Kombiticket wird es nicht geben. Wenn wir solche Tickets anböten, müssten die normalen Einzeltickets die Preisreduzierung bei den Kombitickets ausgleichen. Die normalen Fans würden also die Hardcorefans subventionieren. Wir möchten aber die Preise für möglichst viele Besucherinnen und Besucher möglichst niedrig halten. Daher bieten wir beide Tage zum gleichen, niedrigen Preis an – und wer wirklich will, kauft einfach zwei Einzeltickets.

Einen Verkauf an der Museumskasse gibt es mit diesem System allerdings nicht mehr.

Schnellerer Einlassvorgang, mehr Einlässe
Ein Flaschenhals 2016 war der Vorgang, die Tickets zu scannen und die Bändchen zu verteilen. Beides fällt 2017 weg.

Die Tickets müssen Sie nur vorzeigen; wir reißen einen Streifen ab und schon geht’s rein. Die Bändchen lassen wir weg, weil ohnehin kaum jemand das Gelände verlassen und wieder betreten wollte. Wenn Sie das 2017 doch tun möchten, können (und müssen) Sie sich einfach beim Rausgehen einen Stempel holen und können mit diesem dann später wieder rein.

Weil wir nun keine Scanner mehr brauchen, können wir aber vor allem viel, viel mehr Einlässe öffnen: Statt 4 Einlässen wird es zwischen 10 und 15 Einlässen geben – dort findet dann auch die Taschenkontrolle statt.

Fazit: Statt also 1800 Personen pro Einlass sind es nur noch 150 bis 200 am Samstag und 200 bis 500 am Sonntag. Und dabei müssen Sie weder das Scannen noch die Bändchen abwarten. Wenn das die Wartezeiten nicht drastisch verkürzt, dann wissen wir auch nicht weiter …

Früherer Einlass, späterer Vorführungsbeginn
Es ist frustrierend, in einer Schlange zu stehen und zu fürchten, das zu verpassen, worauf man wartet. Daher entzerren wir auch die Zeit: Wir öffnen die Tore um 9 Uhr – aber die Panzer rollen erst ab 11 Uhr. Damit haben alle Besucher mehr als genug Zeit, in Ruhe ins Museum zu kommen, sich zu orientieren und dann das Außengelände aufzusuchen.

Unsere Bitte
Wir brauchen nur an einem Punkt Ihre Mithilfe: BITTE PARKEN SIE AM SAMSTAG NICHT AUF DEN PARKPLÄTZEN DER SUPERMÄRKTE. PARKEN SIE AM SAMSTAG NUR AUF UNSEREN AUSGEWIESENEN PARKFLÄCHEN.

Wir werden diverse Parkmöglichkeiten am Museum ausweisen und angesichts der geringeren Besucherzahlen werden diese auch reichen. Es mag bequemer erscheinen, einfach bei den Supermärkten zu parken, aber das wäre sehr kurzfristig gedacht. Die Läden stellen uns _freundlicherweise_ sonntags ihre Parkplätze zur Verfügung.
Wenn aber unsere Besucher deren Parkplätze auch am Samstag vollparken und das Geschäft so stören, dann kann mit dieser Freundlichkeit zu Recht schnell Schluss sein, denn Freundlichkeit geht immer in beide Richtungen. Das würde jedoch das Ende von Stahl auf der Heide bedeuten: Ohne die 5.000 Besucher am Sonntag ist Stahl nicht zu finanzieren, und ohne die Supermarktparkplätze können wir diese Besucherzahlen nicht erreichen.